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Das Bayerische Geoinstitut

Der Masterstudiengang ‘Experimentelle Geowissenschaften’ basiert auf dem Fachwissen des Bayerischen Geoinstituts (BGI). Das BGI ist eine Zentrale Forschungseinrichtung der Universität Bayreuth und weltweit eines der führenden Institute in Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der experimentellen Geochemie und Geophysik. Materialwissenschaften ist ein weiterer Forschungsschwerpunkt, und das Institut verfügt über intensive Kontakte zur Industrie.

Viele zentrale Fragen der modernen Geowissenschaften können nur durch experimentelle Methoden angegangen werden. Das BGI hat eine breites Angebot an hervorragenden Laboreinrichtungen, die von einigen der fähigsten Wissenschaftler/innen auf diesem Gebiet betrieben werden:

  • Analytische Einrichtungen zur Proben Charakterisierung: Röntgenbeugung, spektroskopischen Methoden (optisch, IR-, Raman-, Mössbauer), Elektronenmikroskopie, Mikrosonde und Laser-Ablation-Massenspektrometrie.
  • Hochdruck- und Temperatur Synthese Einrichtungen: Hochtemperatur Gas-Misch-Öfen, hydrothermale Labors, Pressen mit einzeln steuerbaren Stempeln, Autoklaven, Multianvil Pressen und Diamantstempelzellen.
  • Einrichtungen zur in-situ Messung von physikalischen Eigenschaften: Kompressibilität, elektrische und thermische Leitfähigkeit, magnetische und optische Eigenschaften und Ultraschall-Interferometrie.
  • Hochleistungs Computer Cluster für ab-initio Modellierung von Materialeigenschaften.

Studenten werden in dem Studiengang in vielen dieser Techniken ausgebildet. Es wird ein solides Fachwissen in Erd- und Materialwissenschaften vermittelt, das sowohl eine Karriere als Wissenschaftler oder in der Industrie ermöglicht.

Eine vollständige Liste der Einrichtungen, Wissenschaftler und aktuelle Forschung am BGI finden Sie unter www.bgi.uni-bayreuth.de.